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Nördliche der Mirna-Mündung liegt Novigrad mit seiner auf einer Landzunge
gelegenen Altstadt. Diese kann man auf einer Uferpromenade umrunden. Im Sommer ist die
Altstadt autofrei. Außerhalb dieser Zeit nerven die vielen Autos in den teils
sehr engen Altstadtgassen ziemlich. Nahe der Sportplätze am Beginn der Zufahrt zur
Altstadt gibt es genügend Parkplätze.
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Die Geschichte des Ortes reicht bis in die Antike zurück. Nach griechischen
Seefahrern prägten die Römer die Anfangszeit des Ortes. Bedeutung hatte
Novigrad als Bischofssitz und als Ausfuhrhafen für Holz aus den inneristrischen
Wäldern. Zu den Zeugen aus vergangenen Zeiten gehören Reste der
zinnenbekrönten Stadtmauer, zwei rund Wehrtürme und ein Palazzo.
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Die Pelagius-Basilika geht in ihren Ursprüngen bis in das 7. Jahrhundert
zurück. Der Glockenturm stammt aus dem Jahre 1883.
Rund um den Yacht- und Fischerhafen gruppieren sich Restaurants und Cafés.
Besonders am Abend kann man die Stimmung hier genießen. Im August zählt
ein Jazz- und Soulfestival zu den kulturellen Höhepunkten.
Nördlich des Ortes findet man verschiedene Urlaubersiedlungen und
Campingplätze.
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